{"id":1435479,"date":"2015-12-27T13:42:56","date_gmt":"2015-12-27T12:42:56","guid":{"rendered":"https:\/\/staging-wp-int.laboklin.com\/publikationen-deutsch-2015\/"},"modified":"2015-12-27T13:42:56","modified_gmt":"2015-12-27T12:42:56","slug":"publikationen-deutsch-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/publikationen-deutsch-2015\/","title":{"rendered":"<strong>2015<\/strong>: Publikationen Deutsch"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<div id=\"c6712\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter csc-space-after-25\">\n<blockquote>\n<h4>Keimverteilung und Resistenzverhalten der bei Otitis externanachgewiesenen Isolate<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">Autor: <b>W\u00f6lms C<br \/>\nQuelle: Journal Club | Kleintierv<br \/>\n<\/b><br \/>\n<a href=\"https:\/\/vetline.de\/index.cfm?event=cmp.cst.documents.print&amp;amp;cid=3252&amp;amp;documents.id=89702\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">vetline.de\/index.cfm<\/a><\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3117\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Allergien bei Pferden\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">pferde spiegel 2015; 18(03): 136-137<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.thieme-connect.de\/DOI\/DOI?10.1055\/s-0035-1546260\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DOI: 10.1055\/s-0035-1546260<\/a><br \/>\n(Regina Wagner)<\/p>\n<p><b>Abstract<\/b><br \/>\nImmer mehr Pferde leiden an den verschiedensten Allergien. H\u00e4ufig reagieren sie nicht nur auf die oft vermuteten Insekten, sondern auch auf ganzj\u00e4hrige Allergene wie z.B. Schimmelpilze, Hausstaub- oder Vorratsmilben, die man auch im Stallstaub sowie im Futter (M\u00fcsli, Getreide, Heu, Stroh) antreffen kann. Eine weitere Sensibilisierung kann gegen saisonale Umgebungsallergene wie Gr\u00e4ser-, Kr\u00e4uter- und Baumpollen vorliegen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass viele allergische Pferde das ganze Jahr \u00fcber an gesundheitlichen Problemen leiden.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3120\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Angiostrongylus vasorum beim Hund\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">kleintier konkret 2015; 18(04): S.39-40<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.thieme-connect.de\/DOI\/DOI?10.1055\/s-0035-1550138\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DOI: 10.1055\/s-0035-1550138<br \/>\n<\/a>(Dr. Anton Heusinger)<\/p>\n<p><b>Abstract<\/b><br \/>\nDie Infektion mit Angiostrongylus vasorum wurde erstmals im 19. Jahrhundert in S\u00fcdfrankreich beschrieben (deshalb \u201efranz\u00f6sischer Herzwurm\u201c). Seither stammen Berichte dar\u00fcber aus allen m\u00f6glichen Regionen der Welt \u2013 h\u00e4ufiger vom Fuchs, seltener vom Hund. In Deutschland ist der Befall mit diesem Lungenwurm beim Hund erst in letzter Zeit vermehrt in den Fokus ger\u00fcckt. Da die klinischen Folgen einer Infektion gravierend sein k\u00f6nnen, m\u00fcssen gezielte Untersuchungen durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3122\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Juckreiz bei der Katze\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">veterin\u00e4r spiegel 2015; 25(04):\u00a0Kleintiere &amp; Heimtiere, S.159-166<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.1055\/s-0035-1558201\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/dx.doi.org\/10.1055\/s-0035-1558201<\/a><br \/>\n(Claudia Ouschan)<\/p>\n<p><b>Abstract<\/b><br \/>\nJuckreiz, Krusten und offene Stellen sind ein h\u00e4ufiger Grund f\u00fcr die Vorstellung von Katzen beim Tierarzt. Im folgenden Beitrag werden m\u00f6gliche Ursachen, das systematische Vorgehen in der Diagnostik und die Therapiem\u00f6glichkeiten bei felinem Pruritus dargestellt.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3123\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Ektoparasiten bei kleinen Heimtieren\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">veterin\u00e4r spiegel 2015; 25(03): Kleintiere &amp; Heimtiere, S.114-122<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.thieme-connect.de\/DOI\/DOI?10.1055\/s-0035-1557769\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DOI: 10.1055\/s-0035-1557769<br \/>\n<\/a>(Claudia Ouschan)<\/p>\n<p><b>Abstract<\/b><br \/>\nNager und Hasenartige gewinnen als Haustiere stetig an Bedeutung. Dermatosen mit oder ohne Juckreiz sind ein h\u00e4ufiger Grund f\u00fcr die Vorstellung kleiner Heimtiere in der t\u00e4glichen Tierarztpraxis. Ursache f\u00fcr Hautprobleme und Juckreiz ist in den meisten F\u00e4llen ein Befall mit Ektoparasiten. Viele dieser Parasitosen sind Zoonosen, d.\u200ah. sie sind auch auf den Menschen \u00fcbertragbar. Bei kleinen Heimtieren sind Pruritus, diffuse oder generalisierte Alopezien und\/oder Schuppenbildung meist typisch f\u00fcr einen Ektoparasitenbefall. Zu den h\u00e4ufigen Ektoparasiten bei Heimtieren z\u00e4hlen Fl\u00f6he, L\u00e4use, Milben und Zecken.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3124\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Allergien bei Pferden\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">Enke Verlag ; Pferdespiegel 2015; 3: S.136\u2013137<br \/>\ndx.doi.org\/10.1055\/s-0035-1546260<br \/>\n(Regina Wagner)<br \/>\n<b><\/b><\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3127\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Nachweis und Charakterisierung von Schlangenarenaviren bei lebenden Boas und Pythons in einem deutschen Zoo\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/www.tieraerztliche-praxis.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tier\u00e4rztliche Praxis Kleintiere<\/a>, (4-2015) Volume 43<br \/>\ndx.doi.org\/10.15654\/TPK-140743<br \/>\n(T. Aqrawi, A. C. St\u00f6hr, T. Knauf-Witzens, A. Krengel, K. O. Heckers, R. E. Marschang )<br \/>\n<b><br \/>\nZusammenfassung<\/b><br \/>\nGegenstand und Ziel: Neue schlangenspezifische Arenaviren wurden vor kurzem bei Boas und Pythons mit der Einschlussk\u00f6rperchenkrankheit (inclusion body disease, IBD) beschrieben. Ziel der Studie war, arenavirale RNA bei lebenden Schlangen nachzuweisen und festzustellen, ob Virus immer mit IBD bei den infizierten Schlangen assoziiert war. Proben f\u00fcr den Virusnachweis bei lebenden Tieren wurden verglichen. Ferner erfolgte ein Vergleich der nachgewiesenen Viren zur Feststellung ihrer genetischen Variabilit\u00e4t. Material und Methoden: Von 28 Boas und Pythons wurden \u00f6sophageale Tupfer sowie Vollblut mittels RT-PCR auf arenavirale RNA und Blutausstriche auf Einschl\u00fcsse untersucht. Innere Organe von Tieren, die w\u00e4hrend der Studie starben oder euthanisiert wurden, unterlagen ebenfalls einer Untersuchung auf arenavirale RNA sowie auf Einschlussk\u00f6rperchen. Alle PCR-Produkte wurden sequenziert und genomische Sequenzen phylogenetisch analysiert. Ergebnisse: Arenaviren lie\u00dfen sich bei neun lebenden Tieren sowie bei zwei Tieren nach der Sektion nachweisen. Die f\u00fcnf detektierten neuen Arenaviren wurden \u201eBoa Arenavirus Deutschland (Boa Av DE) Nummer 1\u20134\u201c bzw. \u201ePython Av DE1\u201c genannte. Die Sequenzanalyse zeigte deutliche \u00c4hnlichkeiten mit dem entsprechenden Abschnitt bei neu identifizierten Schlangenarenaviren. Schlussfolgerungen: \u00d6sophageale Tupfer wie auch Vollblut k\u00f6nnen zum Nachweis von Arenaviren bei Schlangen eingesetzt werden. In den meisten F\u00e4llen korrelierte die Arenavirusinfektion mit dem Nachweis von Einschl\u00fcssen in den Organen. Es gab Hinweise darauf, dass in Einzelf\u00e4llen arenavirusinfizierte Tiere wieder virusfrei werden k\u00f6nnen, ohne an IBD zu erkranken. Dies ist der erste Nachweis von Arenaviren bei lebenden Schlangen. Klinische Relevanz: Der Arenavirusnachweis bei lebenden Schlangen hat Bedeutung f\u00fcr die Diagnose, Pr\u00e4vention und Quarant\u00e4ne. Die Ergebnisse dieser Studie unterst\u00fctzen die Theorie, dass Arenaviren IBD verursachen, zeigen aber, dass infizierte Tiere Arenavirusinfektionen eventuell \u00fcberstehen, ohne IBD zu entwickeln.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3128\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Die zwei Gesichter der Amerikanischen Faulbrut der Honigbiene (Apis mellifera) und ihre Bedeutug f\u00fcr die klinische Diagnostik\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/www.dr-vet.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tier\u00e4rztliche Umschau<\/a> 7\/2015; S.268-273<br \/>\n(Karsten Stief,\u00a0Heike Aupperle)<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung<\/b><br \/>\nDie \u201eAmerikanische Faulbrut\u201c ist eine anzeigepflichtige Brutkrankheit der Biene und wird durch die Sporen des Paenibacillus larvae verursacht. Es sind vier verschiedene Genotypen bekannt, wovon aber nur zwei in Deutschland bei Ausbr\u00fcchen der Krankheit nachgewiesen werden konnten, ERIC I und II. Da sie sich in ihrer Virulenz unterscheiden und verschiedene Krankheitsverl\u00e4ufe zeigen, sind unterschiedliche diagnostische Vorgehensweisen notwendig. ERIC I f\u00fchrt zu den typischen Zeichen der Faulbrut und f\u00fchrt schnell zum Zusammenbruch des Volkes. Bei ERIC II hingegen ist meist nur ein irregul\u00e4res Brutnest der einzige Hinweis auf die Tierseuche. Deshalb wird ERIC II oft nicht erkannt und behandelt. Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Faulbrut beinhalten weiterf\u00fchrende labordiagnostische Untersuchungen und fl\u00e4chendeckende pr\u00e4ventive Anordnungen und Sanierungsverfahren.<\/p>\n<p><b>Abstract<\/b><br \/>\nAmerican Foulbrood is caused by the spores of Paenibacillus larvae and is classified as a notifiable disease in Germany. Of the four known genotypes only two have been associated with disease outbreaks in Germany: ERIC I and ERIC II. These two genotypes differ in their degree of virulence and the resulting clinical symptoms and therefore call for different approaches to disease control. ERIC I causes the typical symptoms in the hive and leads to the collapse of the colony. Infections with ERIC II, on the other hand, usually manifest themselves through the divergent development of the brood in single broodnests. Therefore, ERIC II often evades detection and is not treated appropriately. Intensified laboratory examinations, extensive preventive measures and decontamination as means for the control of American Foulbrood are necessary.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3129\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Diagnostische Parameter bei Blutspendern\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">kleintier konkret 2015; 18(03): S.44-45<br \/>\n<a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.1055\/s-0035-1550100\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/dx.doi.org\/10.1055\/s-0035-1550100<\/a><br \/>\n(Janine Guthardt)<\/p>\n<p><b>Abstract:<\/b><br \/>\nImmer mehr Tierkliniken und Praxen reagieren auf den Anspruch von Besitzern und die klinische Notwendigkeit und f\u00fchren Bluttransfusionen durch. Ein Trend geht daher auch zur Etablierung einer klinikeigenen Blutbank. Neben Anamnese und allgemeiner Untersuchung sollten bei potenziellen Spendertieren verschiedene labordiagnostische Untersuchungen durchgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<\/div>\n<div id=\"c3130\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Untersuchungen zur CRP-Konzentration bei verschiedenen Leukozytenkonzentrationen\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/vetline.de\/untersuchungen-zur-crp-konzentration-bei-verschiedenen-leukozytenkonzentrationen\/150\/3231\/88826\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kleintierpraxis<\/a> 60, Heft 7 (2015), Seiten 349\u2013357<br \/>\nDOI-Nummer: 10.2377\/0023-2076-60-349<br \/>\n(Breu D, Klenner S, M\u00fcller E)<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung: <\/b><br \/>\nBei 942 Hunden wurden im Rahmen eines Gesundheitsscreenings die Konzentration des C-reaktiven Proteins gemessen und denen der Leukozytenzahl gegen\u00fcbergestellt, um die Verteilung von CRP und Leukozyten als Marker eines entz\u00fcndlichen Geschehens bei prim\u00e4r \u00e4lteren Tieren zu evaluieren. Es wurde keine Korrelation zwischen der Leukozytenzahl und dem C-reaktiven Protein gefunden. Die Ergebnisse der Studie lassen vermuten, dass die komplement\u00e4re Bestimmung des C-reaktiven Proteins sowohl als Marker eines entz\u00fcndlichen Geschehens als auch f\u00fcr das Erkennen subklinischer Prozesse bei \u00e4lteren Tieren hilfreich ist.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3131\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Koinfektionen mit Tritrichomonas foetus und Nachweis humanpathogener Giardien-Assemblages\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/www.kompaktvet.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DVG Kompakt vet<\/a> 5\/2015 S.8-9<br \/>\n(Jacqueline Csokai, et al.)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3132\" class=\"csc-default\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Gedanken zur Weiterbildung aus der Fachgruppe ,Bienen\u00b4\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">DVG-Forum 01\/2015;12.Jahrgang; S.19-20<br \/>\n(Heike Aupperle)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3133\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Topisch anwendbare Hautpflegeprodukte und ihre In-vitro-Wirkung auf MRSA- und MRSP-Keime beim Hund\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"https:\/\/www.thieme-connect.de\/products\/ejournals\/abstract\/10.1055\/s-0034-1396195\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">veterin\u00e4r spiegel 2015<\/a>; 25(2):Kleintiere &amp; Heimtiere, S.66-71;<br \/>\nDOI: 10.1055\/s-0034-1396195<br \/>\n(Claudia Ouschan, Anton Heusinger, Elisabeth M\u00fcller)<br \/>\n<b><br \/>\nAbstract<br \/>\n<\/b>Artikel einzeln kaufen Rechte und Lizenzen Alle Artikel dieser Rubrik Bakterielle Hautinfektionen (Pyodermien) sind beim Hund relativ h\u00e4ufig vorkommende Erkrankungen, die systemisch und\/oder topisch behandelt werden. Die weltweit steigende Problematik und Ausbreitung von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) und Stapyhlococcus pseudintermedius (MRSP) St\u00e4mmen beim Hund stellt eine ernsthafte Herausforderung f\u00fcr die Kleintiermedizin dar. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Antibiotika ist dringend notwendig, somit ist die topische antimikrobielle Behandlung ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Diese Studie vergleicht die Wirkung von 6 verschiedenen antimikrobiellen Shampoos auf MRSA- und MRSP-Keime in vitro. Bakterielle topische Produkte scheinen f\u00fcr die Behandlung von Pyodermien gut geeignet zu sein und bieten zus\u00e4tzlich eine gute antibakterielle Wirkung gegen MRSA- und MRSP-Keime.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3134\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Kopfschiefhaltung \u2013 Encephalitozoonose? Welche Diagnostikm\u00f6glichkeiten gibt es?\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"https:\/\/www.thieme-connect.de\/products\/ejournals\/abstract\/10.1055\/s-0034-1396194\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">veterin\u00e4r spiegel 2015<\/a>; 25(2): S.72-75; Kleintiere &amp; Heimtiere<br \/>\nDOI: 10.1055\/s-0034-1396194<br \/>\n(Jacqueline Csokai)<br \/>\n<b><br \/>\nAbstract<br \/>\n<\/b>Immer wieder werden Kaninchen mit einer Kopfschiefhaltung unterschiedlichen Schweregrades in der Praxis vorgestellt. Die steigende Beliebtheit des Kaninchens als Haustier bei Erwachsenen f\u00fchrt unter anderem zu einer erh\u00f6hten Bereitschaft von Kaninchenbesitzern, auch finanziell in die Gesundheit und das Wohlergehen ihres Lieblings zu investieren. F\u00fcr die Therapie und vor allem die Prognose einer Torticollis ist die Diagnose der zugrunde liegenden Erkrankung von ausschlaggebender Bedeutung. Welche M\u00f6glichkeiten heute zur Diagnose einer Encephalito-zoonose zur Verf\u00fcgung stehen, beschreibt der nachfolgende Beitrag.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3135\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Nachweis eines Herpesvirus bei klinisch gesunden Klappbrust Pelomedusenschildkr\u00f6ten (Pelusios castaneus)\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/tpk.schattauer.de\/de\/inhalt\/archiv\/issue\/2228\/manuscript\/24193\/show.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tier\u00e4rztliche Praxis Kleintiere<\/a> 2015 43 3: S.166-169<br \/>\n(R. E. Marschang, K. O. Heckers, V. Heynol, K. Weider, H. Behncke)<\/p>\n<p><b>Zusammenfassung:<\/b><br \/>\nGegenstand: Erstnachweis eines Herpesvirus bei Klappbrust-Pelomedusenschildkr\u00f6ten. Material und Methoden: Im Rahmen einer Quarant\u00e4neuntersuchung wurde bei zwei klinisch gesunden Klappbrust-Pelomedusenschildkr\u00f6ten (Pelusios castaneus) ein Herpesvirus mittels PCR nachgewiesen. Die Tiere wurden von Togo, Westafrika nach Deutschland importiert und waren f\u00fcr die Heimtierhaltung bestimmt. Ergebnisse: Die Analyse einer Teilsequenz des Genoms des nachgewiesenen Virus zeigte, dass es sich um ein bisher unbeschriebenes Herpesvirus handelt, das mit anderen bei Schildkr\u00f6ten nachgewiesenen Herpesviren verwandt ist. Das Virus wurde Pelomedusid Herpesvirus 1 genannt. Diskussion: Dieser Fall unterstreicht die Bedeutung von Untersuchungen auf Infektionserreger w\u00e4hrend der Quarant\u00e4ne, auch bei klinisch gesund erscheinenden Tieren.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3136\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Die Interpretation von Knochenbiopsien in klinisch-pathologischem Kontext\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/www.dr-vet.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">KLEINTIERMEDIZIN<\/a>\u00a0\u00a0NR. 3 MAI | JUNI 2015,\u00a0S.130-136<br \/>\n(M.Staudacher, J.Dietz und H.Aupperle)<\/p>\n<p><b>Abstract:<br \/>\n<\/b>Umfangsvermehrungen des Knochens k\u00f6nnen vielf\u00e4ltige Ursachen haben, die \u00e4u\u00dferst unterschiedliche Therapien erfordern und verschiedene Prognosen aufweisen. F\u00fcr eine pr\u00e4zise Diagnose ist neben der bildgebenden Diagnostik auch eine Knochenbiopsie erforderlich.<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3137\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>Jahrestagung der FG \u00ab\u00a0Innere Medizin und klinische Labordiagnostik\u00a0\u00bb der DVG<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">(InnLab), 23.\/24. Januar 2015 in Leipzig Poster<br \/>\n<a href=\"http:\/\/tpk.schattauer.de\/de\/inhalt\/aktuelle-ausgabe\/issue\/special\/manuscript\/24245\/show.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tier\u00e4rzliche Praxis 2\/2015<\/a>; S.131-A11<\/p>\n<p>&#8211; <b>P02 <\/b>Mikrobiota an der Augenoberfl\u00e4che von gesunden Katzen &#8211; erste Daten<br \/>\n(J. B\u00fcttner, M. Schneider, E. M\u00fcller, C. Eule)<\/p>\n<p>&#8211; <b>P03<\/b> Giardia duodenalis &#8211; Koinfektionen mit Tritrichomonas foetus bei Katzen<br \/>\n(J. Csokai, E. M. Sicking, E. M\u00fcller)<\/p>\n<p>&#8211; <b>P04<\/b> Investigation of sample stability of kaolin activated citrated whole blood and<br \/>\nestablishment of reference values for thromboelastography in healthy adult horses<br \/>\n(K. Garreis, S. Palmer, C. Sommerey, R. Klein, E. M\u00fcller)<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"download\" title=\"Startet den Datei-Download\" href=\"https:\/\/laboklin.com\/fileadmin\/FILES\/Downloads\/Allergie\/tpk_2015-43-2_24245.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF herunterladen &gt;&gt;&gt;<br \/>\n<\/a><\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3138\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Pr\u00e4valenz von Herpesviren und Mykoplasmen in diagnostischen Proben von Schildkr\u00f6ten aus europ\u00e4ischer Haltung.\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">InnLab, Leipzig, Germany, 23.-24. January 2015.<br \/>\n(Kolesnik E, Marschang RE)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3139\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Chronisch eosinophile Leuk\u00e4mie bei einer Katze\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/schluetersche.de\/der-praktische-tierarzt\/150\/1377\/38287\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Praktische Tierarzt<\/a>\u00a0\u00a096, Heft\u00a04 (2015), S.338-346<br \/>\n(E.Weilacher, H.Aupperle, A.Heusinger, P.Schmidt, M.K\u00fchne, M.Minks)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3140\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Fohlendurchfall &#8211; h\u00e4ufigste Ursachen\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"https:\/\/www.thieme-connect.de\/DOI\/DOI?10.1055\/s-0034-1396274\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Enke Verlag Pferdespiege<\/a>, 2015:1, S.32-33<br \/>\nDOI: 10.1055\/s-0034-1396274<br \/>\n(Anton Heusinger)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3141\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Knochentumoren bei Echsen und Schlangen Ein seltener klinischer Befund in der Reptilienpraxis\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/tpk.schattauer.de\/de\/inhalt\/archiv\/issue\/2182\/manuscript\/23917.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tier\u00e4rztliche Praxis Kleintiere<\/a> 2015, 43 1: S.31-39<br \/>\n(J. Dietz, K. O. Heckers, M. Pees, H. Aupperle)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3142\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Erbliche Hautver\u00e4nderungen und Gentests\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">KLEINTIERMEDIZIN\u00a0 1-2015 S:3-10;\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.dr-vet.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.dr-vet.net<\/a><br \/>\n(Regina Wagner)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3143\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Nachweis von Mykoplasmen bei Wasserschildkr\u00f6ten\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">Proceedings 43. Arbeitstagung der AG Amphibien- und Reptilienkrankheiten der<br \/>\nDGHT, Kassel, Germany, 24.-26. April 2015.<br \/>\n(Kolesnik E, Marschang RE)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3144\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Nachweise von Adenoviren bei Land- und Wasserschildkr\u00f6ten\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">Proceedings 43. Arbeitstagung der AG Amphibien- und Reptilienkrankheiten der<br \/>\nDGHT, Kassel, Germany, 24.-26. April 2015.<br \/>\n(Ball I, Heckers KO, Marschang RE)<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3145\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Zunehmender Nachweis von Herpesviren bei Wasserschildkr\u00f6ten\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">Proceedings 43. Arbeitstagung der AG Amphibien- und Reptilienkrankheiten der<br \/>\nDGHT, Kassel, Germany, 24.-26. April 2015.<br \/>\n(Marschang RE, Heckers KO, St\u00f6hr AC, Kolesnik E, Behncke H. )<\/p>\n<div class=\"hr-thin\"><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"c3146\" class=\"csc-frame csc-frame-rulerAfter\">\n<blockquote>\n<h4>\u00ab\u00a0Paraneoplastische hypertrophe Osteopathie beim Hund aufgrund eines bronchoalveol\u00e4ren Karzinoms\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/blockquote>\n<p class=\"bodytext\">Kleintierpraxis 60, Heft 1 (2015), Seiten 12-21<br \/>\n<a href=\"http:\/\/vetline.de\/paraneoplastische-hypertrophe-osteopathie-beim-hund-aufgrund-eines-bronchoalveolaeren-karzinoms\/150\/3231\/84644\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DOI 10.2377\/0023-2076-60-12<br \/>\n<\/a>(Birgit Kahn, Heike Aupperle)<\/p>\n<\/div>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>+ Keimverteilung und Resistenzverhalten der bei Otitis externanachgewiesenen Isolate<br \/>\n+ Allergien bei Pferden\u00a0\u00bb<br \/>\n+ Angiostrongylus vasorum beim Hund<br \/>\n+ Juckreiz bei der Katze<br \/>\n+ Ektoparasiten bei kleinen Heimtieren<br \/>\n&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1352153,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_robots_primary_cat":"none","_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"","footnotes":""},"categories":[131,125],"tags":[],"table_tags":[],"class_list":{"0":"post-1435479","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","6":"hentry","7":"category-131","8":"category-publikationen-deutsch","10":"category-125","11":"description-off"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1435479","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1435479"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1435479\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1352153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1435479"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1435479"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1435479"},{"taxonomy":"table_tags","embeddable":true,"href":"https:\/\/laboklin.com\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/table_tags?post=1435479"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}