CliniPharm- und CliniTox- Datenbanken der Uni Zürich

LABOKLIN und WDT sponsern den Zugang für Nutzer aus Deutschland

Seit Jahren nutzen Praktiker, Studenten, Ämter und Universitätseinrichtungen die umfangreichen Datenbanken zur Pharmakotherapie und zur klinischen Toxikologie. Allein aus Deutschland sind täglich rund 10.000 Lesezugriffe zu verzeichnen. Betreiber ist das Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie der Universität Zürich. Bis 2017 war das Angebot von der Universität selbst und der öffentlichen Hand in der Schweiz finanziert worden. Für das Jahr 2018 hatte man zunächst noch eine Übergangslösung finden können. Doch die Anschlussfinanzierung gestaltete sich so schwierig, dass der Anbieter sich im Frühjahr gezwungen sah, Einschränkungen für alle Zugriffe aus Deutschland anzukündigen.

 

Diese Nachricht verbreitete sich schnell, und der Ruf nach Unterstützern wurde laut. Als die WDT daraufhin den Kontakt zur Uni Zürich aufnahm, hatte auch schon LABOKLIN die »Rettung der Datenbanken« zur Chefsache erklärt – eine glückliche Fügung, denn die beiden Unternehmen verband ohnehin schon eine sehr gute partnerschaftliche Beziehung. Und so waren sich die Aktoren von Anfang an über das gemeinsame Unterstützungsvorhaben einig.

 

Das Sponsoring durch LABOKLIN und WDT ermöglicht nun weiterhin den offenen und vollumfänglichen Zugriff auf CliniPharm und CliniTox sowie deren weitergehende Funktionalitäten für das ganze Gebiet von Deutschland. Sie erreichen die Suchfunktion der Datenbanken direkt über folgenden Link: www.vetpharm.uzh.ch/search.htm. Der Zugang für die praktizierende Tierärzteschaft in der Schweiz wird dort im Übrigen von der Tierärztlichen Verrechnungsstelle in St. Gallen finanziert, für Österreich übernimmt dies die Veterinärmedizinische Universität Wien.

2020-01-09

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